Mittwoch, 28. Januar 2009

Raus aus den eigenen vier Wänden...


Nur noch 9 Tage und dann geht unser Abenteuer los. Die letzten Tage waren aber auch schon alles andere als langweilig, denn es ging um die Vorbereitung unseres Auszuges aus unserer Wohnung. Das Gepäck für Neuseeland wurde ausgesucht und eingepackt. Nach einem kurzen Testwiegen, die Hälfte allerdings auch gleich wieder ausgepackt (zumindest wenn es um unser Gepäck für den Flug geht). Denn 30kg pro Person sind dann doch erstaunlich wenig. Es ist schon ein wenig seltsam, wenn wir darüber nachdenken, dass alles was wir mitnehmen in nur ein paar Taschen Platz findet. Das meiste wurde dann auch gestern von unserem netten Umzugteam in einen großen Container verpackt und wird wohl die nächste Zeit in einer Lagerhalle sein Dasein fristen. Aber um 19.00 Uhr gestern Abend war es dann soweit... unsere Wohnung war bis auf 5kg Staubflusen (ich frage mich auch immer noch, wo die sich wohl versteckt hatten) leer. Unsere Kraft reichte dann auch nur noch uns bis zu unserem Stammitaliener (keiner singt so herzzereissend wie Michele selbst) durchzuschlagen um anschliessend völlig ermattet auf der Coutch unserer Übergangswohnung zusammenzusinken und bei Stefan Raab einzuschlafen.

An dieser Stelle müssen wir aber auch noch ein RIESEN DANKSCHÖN an Sabine (unsere liebe Nachbarin) loswerden. Sie hat uns nämlich während ihres Urlaubes ihre wunderschöne Wohnung zur Verfügung gestellt, so dass wir uns bis zu unserem Abflug keine Gedanken über Hotels, Pensionen oder sonstige Übergangslösungen machen müssen. Vielen, vielen Dank liebe Sabine. Du hast uns wirklich sehr geholfen und wir hoffen, dass wir uns bald bei dir revanchieren dürfen.

Ansonsten hatten wir inzwischen unsere letzten Arbeitstage, so man diese überhaupt noch so nennen kann. Eigentlich bestanden sie nur noch aus der Aufgabe Laptops, Firmenhandys, Firmenwagen und Ausweise abzugeben und sich dann von den Kollegen zu verabschieden. Der Part ist somit nun auch durch. Also zumindest teilweise, da Sabine gerade noch dabei ist, ein Abschiedsbierchen mit ihren nun bald Ex-Kollegen zu trinken. ...und wahrscheinlich auch das ein oder andere Taschentuch zu befeuchten.

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